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Taxistas protestam

10. Mai 2016

Nach einem Tag des Verkehrsinfarkts verursacht durch Taxifahrerproteste in der Stadt von São Paulo, unterzeichnete der Bürgermeister, Fernando Haddad, ein Dekret zur Genehmigung einzelner Verkehrsdienste am Dienstag. Darunter fallen auch die Dienste von Uber. Die Entscheidung wird im Amtsblatt am Mittwoch veröffentlicht.

Laut Haddad profitieren bei der Regelung über 5000 registrierte Fahrer, die derzeit bei Transport-Aplikationen wie Uber registriert sind. Mit dem Erlass können Unternehmen wie Uber "Guthaben erwerben" um in der Stadt ihrer Tätigkeit nachzugehen. Der Kredit wird pro Kilometer berechnet und die durchschnittliche Gebühr betrögt 10 Centavos (US $ 0,035), welche abhängig von Zeit und Ort variieren kann. Die neuen Regelungen decken somit die Tätigkeiten von Bezahl-Apps und Carsharingunternehmen. Mitfahrgelegenheitbetriebende benötigen somit keine spezielle Lizenzen.

Für den Transport durch Apps, muss die Anwendung bei der Stadt angemeldet sein. Auch wird es künftig obligatorisch sein, dem Fahrgast einen elektronischen Steuerbeleg zu übergeben.Der Fahrer muss durch Condutax zertifiziert sein (dh. eine Taxifahrerlizenz besitzen) oder eine gleichwertige Fahrkurs abgelegt haben.

Bei Mitfahrgelegenheitsanbietern, muss der Anbietende kein professioneller Fahrer sein und darf kein durch die Fahrt erwirtschaften, sondern lediglich die Kosten der Reise aufteilen.

Als Reaktion auf die Unzufriedenheit der Taxifahrer mit der Regulierung, sagte Haddad, dass wenn Uber nicht geregelt ist, werden reguläre Taxifahrer auf dem Markt verschwinden und stellte fest, dass es in der Stadt São Paulo noch genug Raum für weitere Fahrdienste geben würde. Er sagte auch, dass Taxis die Busspuren auf der linke Straßenseite immer nutzen dürfen, auch in Spitzenzeiten, wenn ein Fahrer Gäste befördert wird. Sowie die Busspuren auf der rechten Seite immer und somit auch ohne Passagiere nutzen dürfen.

Quelle: Veja (Portugiesisch)

 

 

 



 

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